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Krypto im Crash – doch clevere Trader sichern sich jetzt Profite:
Profi-Trader & Krypto-Experte klärt auf, wieso die aktuell niedrigen Kurse hohe Profite ermöglichen - ohne dabei dein Geld zu riskieren

Panik macht sich breit an den Kryptomärkten: Es ist wieder einmal die Zeit, in der engstirnige Anleger und Kritiker aus ihren Löchern gekrochen kommen und Bitcoin & Co. für unsicher erklären. Und tatsächlich – hört man sich in seinem Bekanntenkreis um, stößt man schnell auf kontroverse Meinungen zu Krypto-Trading. Zu viele Menschen haben sich damit schon ihr Erspartes verbrannt.
Ja, die Volatilität des Marktes bringt Risiken mit sich, die nicht zu unterschätzen sind. Doch gleichzeitig wissen Profis: gerade Phasen wie diese, sind die lukrativsten Gelegenheiten, um hohe Profite zu erwirtschaften. Und Hebeltrading an den Kryptomärkten bietet aktuell eine der größten finanziellen Chancen für Anleger. Doch um wirklich profitabel zu traden – und regelmäßig ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften – sind gewisse Voraussetzungen notwendig.
Trading – Spiel mit dem Feuer?
Zocken! – Das ist immer noch das Wort, mit dem große Teile der Gesellschaft den kurzfristigen Handel an Krypto- und Finanzmärkten in Verbindung bringen. Denn die meisten Menschen, die mit Trading starten, verlieren ihr Geld. Daraufhin begraben sie – ohne die Gründe für ihre Verluste zu hinterfragen – oft schnell ihre Hoffnungen auf ein zusätzliches Einkommen.
Doch Angst & Skepsis vor Trading sind unbegründet, sagt Florian Sondershausen, Gründer und Geschäftsführer der Haag Sondershausen Consulting GmbH: “Natürlich birgt der Handel mit Finanzinstrumenten immer ein gewisses Risiko. Doch praktisch alle, die dabei ihr Geld verlieren, machen denselben Fehler. Sie vertrauen entweder einem wagen, emotionalen Bauchgefühl oder irgendwelchen kurzfristigen Hypes – und übersehen dabei oft jegliche Strategie oder Risiko-Management.”
Dabei gäbe es einige Möglichkeiten, Verluste gezielt einzuschränken. “Mithilfe Risiko beschränkender Maßnahmen, wie z. B. Stopp-Loss-Orders – oder präziser Marktbeobachtung – schaffen es erfahrene Trader, ihr Risiko bewusst zu minimieren.” Das hat schon so manchen Anleger davor bewahrt, vierstellige Summen auf einen Schlag zu verlieren.
“Man hat die Chance, einen Trade bei einer gewissen Verlustgrenze, die man zuvor berechnet hat, zu beenden”, erklärt Sondershausen. Dadurch kann man also im Vorhinein genau bestimmen, wie viel Risiko man bereit ist einzugehen, um bei einem Trade Profit zu erwirtschaften. “Üblicherweise berechnen Trader ihren Stopp-Loss so, dass sie sich leisten können, einen geringen Prozentsatz an Geld zu verlieren. Meist sind es 0,5-1% ihres eingesetzten Geldes. So bleiben die Verluste – im Vergleich zu den höher angesetzten Take-Profits – immer gering und man tradet dauerhaft lukrativ.”
Wie Emotionen dein Portfolio zerstören
Die größte Herausforderung stellt jedoch Sondershausens Geschäftspartner zufolge nicht die Strategie – oder die einfache Risiko-Prävention per se dar: “Die größte Hürde im Trading ist es, unter Druck die Fassung zu bewahren und nicht die eigenen Emotionen die Kontrolle übernehmen zu lassen”, sagt Christian Haag – Mitbegründer des ersten Bildungsinstituts für Börse & Blockchain. “In solchen Augenblicken werden nämlich die größten Fehlentscheidungen getroffen – und das meiste Geld verzockt”, spricht der Experte für emotionale Disziplin aus Erfahrung.
“Der Augenblick, in dem die Angst vor Verlusten – oder die Gier nach mehr Profit – Überhand nimmt, ist der Moment, in dem viele unerfahrene Trader ihre Strategie über Bord werfen. Sie setzen einen sogenannten Rache-Trade, um ihr Geld wieder zurückzugewinnen. Oder sie warten, bis der Kurs noch weiter nach oben geht, obwohl ihr Gewinnziel bereits erreicht wurde. Doch meistens dreht der Kurs genau daraufhin schlagartig – und sie verlieren sehr viel Geld.”
Es liege also immer am Trader selbst, ob er wirklich Geld verdient – oder sein hart erspartes Kapital leichtfertig aufs Spiel setzt. Das größte Hindernis auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit in an den Kryptomärkten sind laut Haag also Selbstkontrolle und Disziplin. Wer es schafft, auch im Moment des Verlustes die Contenance zu bewahren – und sich von potenziell hohen Gewinnen vor der Nase nicht dazu verleiten lässt, immer noch mehr zu wollen – dem gelingt es auch, zu den wenigen Menschen zu gehören, die mit Trading gutes Geld verdienen: und das absolut planbar.
Verluste gehören dazu
Dennoch seien Risiken immer ein Teil des Spiels. Und Verluste können zwar durch die richtigen Strategien, sowie präzise Marktanalysen begrenzt – jedoch nie komplett ausgeschlossen – werden. “Verluste gehören beim Traden einfach dazu. Aber das ist kein großes Problem, solange die Gewinnspanne die Verluste immer noch deutlich übersteigt.”
Das ist bei den Teilnehmern ihrer eigenen Schulungs-Angebote der Fall, führt Sondershausen aus: “Unsere Teilnehmer erfahren im Detail, wie sie ihren Take Profit berechnen können. Dadurch stellen sie sicher, dass ihr Gewinn stets hoch genug ausfällt, um etwaige Verluste zu kompensieren – und so steigen sie dauerhaft im Plus aus.” Erreichen Trader also eine bestimmte, vorher festgelegte Gewinnhöhe, wird der Take Profit automatisch ausgelöst und der Profit ihrem Konto gutgeschrieben.
Letztendlich kommt es also auf ein profitables Verhältnis aus Risiko-Prävention und Gewinnspanne an. “Wer zu konservativ vorgeht, hat zwar öfter die Chance, einen Trade positiv abzuschließen, verpasst jedoch wirtschaftliches Potenzial. Wer dagegen zu riskant vorgeht, verliert oft sein Geld, da der Kurs vor dem erreichten Ziel umschwenkt.”
Den meisten ihrer Teilnehmer raten die Experten deshalb zu einer Risk-Reward-Ratio von 1:3. Damit fahren Einsteiger sehr gut und generieren regelmäßig hohe Profite. “Das liegt daran, dass ich selbst dann profitabel trade, wenn 60 % meiner Trades Verlust schreiben. Es ist also trotz Marktschwankungen möglich, Monat für Monat mehrere Tausend Euro nach Hause zu nehmen.”

Tatsächlich entscheiden also ein klarer Plan, kluges Risikomanagement, sowie Disziplin & Selbstbeherrschung beim Trading über Sieg oder Niederlage. Und das sind – neben technischen Prozessen und inhaltlichen Fähigkeiten – die Hauptaufgaben in ihrem Bildungsinstitut, das mittlerweile vom TÜV-Rheinland für sein Qualitätsmanagement zertifiziert wurde: “Trading ist die Königsdisziplin der Selbstbeherrschung und des strategischen Denkens”, sagt Christian Haag. “Deshalb bieten wir in unseren Schulungen nicht nur das Handwerk Trading selbst an. Sondern begleiten die Teilnehmer auch dabei, sich ganzheitlich so zu entwickeln, dass sie von selbst aus mit Trading gutes Geld verdienen können.”
Wenig Zeitaufwand, viel Profit: warum Trading kein Vollzeit-Job ist
Denn Trading an den Kryptomärkten an sich, sei relativ einfach: “Tatsächlich sind es nur WENIGE Fähigkeiten, die man allerdings SEHR GUT beherrschen muss, um damit regelmäßig Profit zu erwirtschaften.” Florian Sondershausen weiß ganz genau, wovon er spricht. Er selbst hatte bereits fünfstellige Summen mit FOREX- und Krypto-Trading verdient, bevor er zu gierig wurde – und all sein Geld wieder verlor.
“Es war eine harte Lektion, die ich damals gelernt habe. Mich aus diesem `Tal der Trader´ wieder herauszukämpfen, war nicht einfach. Doch es hat sich gelohnt.” Seine eigenen finanziellen Schwierigkeiten und der Weg zur Solvenz haben ihn Durchhaltevermögen und Geduld gekostet. Gerade deshalb sind es auch Disziplin und Ausdauer, die Sondershausen zufolge gute Trader von durchschnittlichen unterscheiden: “Trading ist wirklich simpel, sobald man die Kryptomärkte und ihre Bewegungen versteht und die Techniken beherrscht. Doch dort hinzukommen, kann oft länger dauern, als man denkt – so wie es bei mir selbst der Fall war.”
“Auf der anderen Seite benötigen einmal ausgebildete Trader kaum noch Zeit für Marktanalysen. Parallel zu ihren Trading Skills entwickeln sie nämlich ein Auge für die typischen Marktmuster. Und sobald diese Fähigkeit gefestigt ist, benötigt eine Analyse oft nur wenige Minuten – und eine halbe Stunde pro Tag reicht völlig aus, um ein ordentliches Einkommen zu verdienen”, ergänzt sein Geschäftspartner Christian Haag.
Die Erfahrung, die Sondershausen und Haag über die Jahre gesammelt haben, geben sie in ihrem Bildungsinstitut für Blockchain & Börse an angehende Investoren und Trader weiter. “Wir bieten auf unterschiedliche Erfahrungs-Level und individuelle Persönlichkeitstypen zugeschnittene Schulungsformen an: von einfachen Kursen, regelmäßigen LIVE-Events, bis hin zum persönlichen Mentoring. Denn wir sind der Meinung, dass finanzielle Bildung den Unterschied ausmachen kann: zwischen einem guten Leben – und einem großartigen.”
Dafür klingeln im Koblenzer Büro des Instituts täglich die Telefone, während auf den Bildschirmen Kurse aufflackern und Märkte analysiert werden. Das Support-Team der Sondershausen & Haag GmbH sitzt an ihren Rechnern, beantwortet Fragen, prüft Setups und gibt Teilnehmern entscheidende Impulse für den nächsten Trade.
Währenddessen füllt sich der interne Discord-Channel mit Strategien, Live-Analysen und direktem Austausch zwischen professionellen Tradern und der Community. Diese Präzision und Verlässlichkeit hat der TÜV Rheinland mit seinem Zertifikat für Qualitätsmanagement offiziell bestätigt.
Doch was raten die Experten einem Einsteiger?
Auf die Frage, was ein Anfänger ohne Erfahrung tun sollte, hat Sondershausen eine klare Antwort: “Der erste Schritt ist immer der wichtigste: zu beginnen. Dafür lädt man sich am besten ein kostenfreies Demo-Konto herunter. Damit kann man sich die Fähigkeiten, zu traden, risikofrei aneignen und das Gelernte schon vorab testen”, rät Florian Sondershausen.
kostenloses ErstgesprächSein Geschäftspartner Christian Haag ergänzt: “Sobald man die Skills beherrscht, ist es prinzipiell schon möglich, diese am echten Kryptomarkt einzusetzen und Geld zu verdienen. Die emotionale Komponente darf jedoch dabei nicht unterschätzt werden: Was mit einem Demo-Konto noch gut funktioniert, kann unter Stress und Druck schnell fehlschlagen.”
Gerade deshalb legt die Haag Sondershausen Consulting GmbH so viel Wert auf ganzheitliche Entwicklung: “Wir zeigen unseren Schulungsteilnehmern genau auf, wann sie aus Gier oder Angst gehandelt haben– und unterstützen sie dabei, selbst ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Entscheidungen sie strategisch intelligent getroffen haben – und welche aus emotionalen Gründen heraus passieren.” Erst mithilfe dieser Fähigkeiten gelingt es den meisten ihrer über 4.000 Teilnehmern, ihre finanziellen Ziele wirklich zu erreichen.
Wer nun interessiert ist, sich genauer mit Trading an den Kryptomärkten auseinanderzusetzen, dem steht die Möglichkeit offen, sich ein kostenfreies Erstgespräch mit Analysten aus dem Team der Haag Sondershausen GmbH zu buchen. Dort sehen sich die Experten des Bildungsinstitutes an, ob jemand das Zeug zum Trader hat. “Wir glauben zwar daran, dass es jeder mit den richtigen Skills und der dazugehörigen Disziplin schaffen kann. Trotzdem wollen wir sicherstellen, dass ausschließlich Anleger & angehende Trader, die es wirklich ernst meinen und bereit sind, durchzuziehen, unsere Schulungsunterlagen nutzen.”